Die Einelternseite

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Eheähnliche Gemeinschaft

Die eheähnliche Gemeinschaft ist ein unbestimmter Rechtsbegriff, der meist im Zusammenhang mit der Zuerkennung öffentlicher Leistungen für Bedürftige benutzt wird. Es ist die verrechtlichte Form des Begriffs Wilde Ehe oder „Ehe ohne Trauschein“ und beschreibt das Zusammenleben von (in der Regel zwei) Menschen (je nach Staat auch gleichen Geschlechts) nach Art von Eheleuten, ohne dass diese jedoch formal verheiratet sind. 


Ehegattenunterhalt

Der Eheparter mit dem höheren Einkommen,ist dem anderen Ehepartner zur Zahlung von Unterhalt verpflichtet.
Ehegattenunterhaltformen :
Bei einer Trennung gibt es Trennungsunterhalt
Bei einer  Scheidung nachehelichen Unterhalt.
Die grundlegenden sozialen Absicherungen durch Unterhalt betreffen etwa: 

  • Kindesunterhalt gegenüber den Kindern
  • Unterhalt des oder der Lebensgefährten
  • Elternunterhalt gegenüber Eltern
  • Unterhalt sonstiger Familienmitglieder
  • Unterhalt der Menschen, für die man Obsorge und Erziehungsberechtigung innehat.

Elternzeit

Als Elternzeit bezeichnet man in Deutschland einen Zeitraum unbezahlter Freistellung von der Arbeit nach der Geburt eines Kindes. Auf diese Freistellung haben die Eltern einen Rechtsanspruch. 

Antrag auf Elternzeit

Wer Elternzeit beanspruchen will, muss sie spätestens sieben Wochen vor Beginn schriftlich vom Arbeitgeber verlangen und gleichzeitig verbindlich erklären, für welche Zeiten innerhalb von zwei Jahren Elternzeit genommen werden soll. Soll die Elternzeit unmittelbar nach der Mutterschutzfrist in Anspruch genommen werden, ist das Elternzeitverlangen spätestens sieben Wochen vor Ablauf der Mutterschutzfrist zu stellen, also in der ersten Woche nach dem Geburtstermin.

Schutz vor Kündigung in der Elternzeit

Während der Elternzeit besteht nach §18 BEEG für den Arbeitgeber grundsätzlich ein Kündigungsverbot.


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